Aktuelles

Klänge der Hang – Konzert in der Subbühne Eppendorf Sa. 6.10.2018

Eine Verkehrsinsel mit einem Stromhäuschen und ein paar Bäumen gegenüber einer Gedenkstätte an Ernst Thälmann.  Ein paar Treppenstufen führen von hier aus in einen alten Röhrenbunker. Im zweiten Weltkrieg ein Schutzraum für Anwohner, nach dem Krieg ein Trödelkeller. Später privater Partykeller für Jazzmusiker und seit 1995 als Subbühne bekannt: „begehbar, erlebbar, beschreibbar“. Ein Kunstprojekt im öffentlichen Raum.

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Mitschnitte des Konzertes am 06.10.2018 in der Subbühne Eppendorf

 

 

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Soundwalk im NDR Kulturjournal

Ein Radiobericht über die Soundwalks auf NDR Kulturjournal von Sven Barske

 

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Der Klang einer Landschaft

Mi. 03.10. 13 Uhr / Treffpunkt: Infohaus Fischbeker Heide

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Singende Wälder, säuselnde Felder, zwitschernde Vögel, summende Insekten, das Rascheln im Gras, das Flattern der Pappeln, Brausen der Fichten, das Rauschen der Weite, ein Dröhnen in der Ferne … Der Komponist R. Murray Schafer versteht unsere akustische Umwelt selbst als eine große musikalische Komposition und uns selbst als Teilnehmer. Die Fischbeker Heide wird für uns zum Konzertsaal. Wie Klingt eine Landschaft? Ist die Landschaft selbst ein Instrument und Klangkörper? Gibt es einen Grundton? Kann man Bäume und Vegetation an ihren Geräuschen erkennen? Können wir das Gras wachsen hören? …

Ein Hörspaziergang durch die Klangfelder der Fischbeker Heide. Geplant sind ausgedehnte Blind Walks und Hörmeditationen, lauschen auf unterschiedliche Geräusche, Rhythmen und derren Zusammenspiel, Bezüge zur Mythologie von (Natur-)Klängen, Komposition und Interaktion mit Geräuschen und Klangsphären.

Dauer ca. 4 Stunden Teilnahme: 25 Euro pro Person. Der Walk findet ab 6 Teilnehmern statt und ist auf 12 Teilnehmer begrenzt.

Anmeldung bitte per Mail an manuel.schwiers@gmx.de

 

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Der Klang einer Landschaft Part II

So. 02.12. I 13 Uhr

Treffpunkt: Tinsdaler Kirchenweg (Ecke Wittenbergener Weg / Bus 189)

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Singende Felder und hallende Wälder, das Rauschen in der Ferne, das Zwitschern von Vögeln, die Stille in den Tälern, Das Knacken von Eicheln und Rascheln der Blätter, Echos von Stimmen und Bellen, Das Knirschen von Sand und Plätschern der Wellen, … Der Komponist R. Murray Schafer versteht unsere akustische Umwelt selbst als eine große musikalische Komposition. Der Mensch selbst ist dabei nicht nur Zuhörer, sondern auch Teilnehmer. Die Landschaft wird für uns zum Konzertsaal. Wie Klingt eine Landschaft? Sind Berge, Täler, Fluss und Wald hörbar? Ist die Landschaft selbst ein Instrument ? …

Ein Hörspaziergang durch die Klangfelder zwischen Wittenberger Heide und Falkensteiner Ufer. Geplant sind Blind Walks und Hörmeditationen, Wahrnehmung von unterschiedlichen Klangräumen, Komposition und Interaktion mit Geräuschen und Klangsphären.

Dauer ca. 3 Stunden Teilnahme: 20 Euro pro Person. Der Walk findet ab 6 Teilnehmern statt und ist auf 12 Teilnehmer begrenzt.

Anmeldung bitte per Mail an manuel.schwiers@gmx.de